i think its fine..

horror

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Online seit 1687 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 21. Jul, 03:37

Yesterday..all my troubles seemed so far away

Heldenkostüme stehen...
Der Wind raschelt um das Haus. Knack, Knarz. Die bewegungsaktiven...
electro_cute - 21. Jul, 03:36
soll
ich nochmal naaaaachhhschenken? hix weiss gar nicht,...
electro_cute - 21. Jul, 03:27
oh my fukn god!
bin so komplett auf Harmony eingestellt. blink blink. heute...
electro_cute - 21. Jul, 03:25
Darauf einen Du... ach...
Darauf einen Du... ach egal was, her mit dem Zeug!...
Dagger - 20. Jul, 23:32
hormoncocktail
hicks... alsooooooo...hick s...isch muss schon sagen,...
electro_cute - 18. Jul, 12:20

//since june 2005

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Synapsenaktivitaet

Dienstag, 3. April 2007

Blickpunkt Regelschmerz

Der Regelschmerz, der Arzt nennt ihn "Dysmenorrhoe", tritt während der Regelblutung häufig in Form von schmerzhaften Gebärmutterkrämpfen auf.

!!!!!Früher wurde diese Erscheinung als Folge der Erziehung durch die Mutter oder als seelisches Problem gesehen. Heute weiß die Wissenschaft, dass eine biochemische Veränderung während der Regelblutung zu diesen Regelbeschwerden führen kann.

Die Eierstöcke enthalten bereits zum Zeitpunkt der Geburt die volle Anzahl von 200.000 bis 500.000 unreifen Eizellen. Mit dem Einsetzen des Monatszyklus in der Pubertät erfolgt regelmäßig die Reifung einer solchen Eizelle und des sie umgebenden Follikels.

Freitag, 29. September 2006

Vision

Eine Person tritt auf den Parktplatz einer Wohnhaussiedlung. Steigt in seinen Wagen. Die Tür fällt zu. Das gehetzte Schnaufen des Fahrers bedrückt die Stimmung. Die Augen wirken abweisend, huschen zwischen Veträumtheit und Hektik. Der Motor springt an. Der Wagen fährt los. Kurze Zeit später - steht er im Stau. Die Geräusche langsam vorbeifahrender Fahrzeuge werden durch geschlossene Fenster abgedämpft. Die Person fängt an zu summen. Vorbeiziehende Fehlder - Häuser - Bäume. Musik und Gespräche des gestrigen Abends vermischt sich in die Geräuchkulisse der Realität. Manisch zwischen CHaos und Ruhe. Es wird bald die Sonne scheinen. Noch hängen tiefe Nebelfelder zwischen der Stadt und streifen in sanfter Nässe ihre Umrisse.

Wenn eine weitere Person einsteigen würde, käm ein rein subjektives Gespräch - wie immer- zustande. Schonungsverhalten im Respekt, jedoch zu sich selbst, wird dem Betrachter bei dieser Überlung sichtbar gemacht. Er wird sich seiner bequemen Lüge in dieser Oberflächlicgkeit objektiv bewußt, da er sich nun mit dieser Situation verbinden kann, da er ie vorher nicht wissen konnte. Man ist interesiert, da betroffen. Ironisches lächeln. Die vorbeidrängenden Sonnenstrahlen durch die Wolken werden nun durch den Katalysator des Menschen, der Person im Wagen, emotional in Gedanken und Launen gesetzt. Andere Geräusche gelangen nun langam wieder in den Kopf: Zugrauschen neben Vogelgezwitscher, Motorradgeknatter, Presslufhammer im Hundegebell. Die Musik im Kopf wechselt mit. Man denkt an die bevorstehende Arbeit und neu gestaltbaren Momentan. Blick unendlich - entlang der Strasse zeigt sich ein Bild in weiter Ferne:

das glückliche Ehepaar vor einem Einfamilienhaus - dann abstrakt die gleiche Stelle im Krieg, welches keinen Garten pflegt, um ihn zu präsentieren. Sie bekamen starke Emotionen durch Erkennen des Selbstleidens. Da das Materielle das Innere reprojiziert in dieser Gesellschaft und somit doch der vom Gärtner schön gepflegte Garten Kreativität darstellen muss. Gedanken, welche schnell verfliegen. Sollte man in einen Gaten ziehen, wenn man sich stets zu diesen gefreut hat? Man sah sich selbst nie ohne Stolz aus diesen Garten gehen. Man tarnte sich geistig als ein Roboter ihrer Art. Können Augen traurig wirken, wenn man lächelt und strahlen, wenn man traurig ist?

Man blickt so gern in die Ferne mit Sehnsucht, aus dem Fenster mit glasigen Blick, als würde man auf etwas warten - sehnsüchtig nach Süchten. Die Gedanken werden abrupt unterbrochen von wild hupenden gesellchaftlichen Klassifizierungen. Man erkennt, dass man träumt, nicht träumen darf, weil träumen nicht realitätsbezogen ist. Weil Individuen nicht erkennen, dass Träume Ziele sind. Und im Respekt vor anderen und somit auch zu sich selbst..fährt man weiter...


geschrieben 1997
da hatte ich noch ein paar mehr Gehirnwindungen.

Mittwoch, 23. August 2006

magic unicorns

heute um 18 uhr hab ich meine neue idee s. erzählt. deswegen werden wir morgen drehen. wir haben alle japanischen mädchen anrufen lassen, weil ich will magic und einhörner und rollschuhfrauen mit glitter.
jetzt haben wir erst 1 blonde. ich benötige auch eigentlich nur ein mädchen. es sollte braunhaarig sein und cool und funky mit style.
morgen hol ich den lichtkoffer und dann kann es losgehen.
davor muss ich noch die wohnung aufräumen. weil hier hat wie immer die bombe eingeschlagen.

Mittwoch, 15. Februar 2006

funkstörung 04

moon



Moon addict.

so schön...

und
zoo
ist natürlich gigantisch. gewinner der internationalen kurzfilmtage in oberhausen für das beste musikvideo.

Samstag, 3. Dezember 2005

Imponiergehabe

Beeindrucken.

imponier

Montag, 28. November 2005

Eigenzeit & Selbstreflektion

eigenzeit
Eigenzeit von Helga Nowotny ist ein sehr empfehlenswertes Buch. Es steht schon einige Jahre in meinem Bücherschrank und manchmal hole ich es hervor und blätter darin.



Sprache: Deutsch
Broschiert - 172 Seiten - Suhrkamp
Erscheinungsdatum: Februar 1993
ISBN: 3518286528

"Zeit ist ein ewiges Rätsel. Wir kommen nicht 'hinter' sie, jedes Nachdenken über Zeit geschieht in der Zeit. Jedoch lassen sich dennoch Erkenntnisse über Zeit gewinnen: Zeit, sogar die physikalische, ist relativ. Dies gilt erst recht für die 'soziale Zeit': seit ungefähr dem 18. Jahrhundert begann die Zeit der Individuen, sich zu verändern: sie wurde synchronisiert in den neu entstandenen Kooperationabläufen der Manufakturen und Fabriken; der Lebenslauf gewann an Form in Sinne der Dreiteilung von Ausbildung-, Erwerbs- und Ruhestandsphase; der Alltag wurde eingeteilt in festgelegte Arbeits- und Freizeiten. Soziale Zeit ist also alles andere als eine selbstverständliche, vorgegebene Größe, sondern eine moderne Errungenschaft, ein modernes Erfordernis - ein modernes Korsett.

In diesem Buch untersucht H. Nowotny die qualitativen Veränderungen in der Zeitwahrnehmung, im Zeitempfinden und in der gesellschaftlichen wie individuellen Strukturierung von Zeit. Dabei geht es ihr vor allem um die Herausbildung einer subjektiven Zeit, der 'Eigenzeit', einer spezifischen Ich-Zeit-Perspektive, die zwischen Eigen- und Fremdzeit unterscheiden kann, und den spezifischen Problemen, die diese Verzeitlichung mit sich bringt - etwa durch das Heraustreten der Frauen aus der 'Privatzeit' der Familie, aber auch hinsichtlich vieler weiterer zeitökonomischer und zeitploitischer Aspekte.

Ein Buch, das sowohl eine aktuelle 'Gegenwartsdiagnose' (im doppelten Wortsinn) als auch Anstöße zur individuellen Selbstreflexion bietet."

Samstag, 3. September 2005

Jailbirdman Game

Jailbird

Samstag, 1. Mai 2004

Kritzeleien beim Telefonieren

http://www.verbrauchernews.de/urlaub/familie/0000003737.html

Schicksal?

"...Die Welt ist alles, was der Fall ist. Und das ist weit mehr, als unsere Gehirne verkraften können. Beginnen wir deshalb mit einem besonders harmlosen Beispiel: mit mir. Seit Jahren fahre ich mit dem Rad zur Arbeit. Bereits nach 30 Metern ereilt mich dabei allmorgendlich das Schicksal in Gestalt einer Ampel. Sie zeigt fast immer rot. Warum das so zu sein hat, war mit lange ein kleines Rätsel. Bis ich versuchte, es für dieses Buch ein wenig auszuloten. Da nahm es erstaunliche Dimensionen an.
 
Meine Schicksalsampel steht an einer Kreuzung in München und zeigt morgens genau so lange grün wie rot. Und doch: Nach einer Strichliste, die ich angefertigt habe, geriet ich an 50 Tagen 38 Mal in die Rotphase. In meiner Not war ich somit 38 Mal gezwungen, die Kreuzung unter großzügiger Auslegung der Straßenverkehrsordnung zu durcheilen, zumal die querende Fahrbahn fast immer frei ist, man kennt das ja. Ist hier ein Dämon am Werk, der mich zu Ordnungswidrigkeiten anstachelt? Bin ich einem Plan des Schöpfers auf der Spur? Will mir der Kosmos etwas mitteilen?

Es gibt einige, die bereits in solchen Begebenheiten das Wirken höherer Mächte ausmachen, je nach religiöser Lehrmeinung, esoterischer Spielart oder psychotherapeutischer Schule. Menschen, die sich für aufgeklärt halten, kann mein Ampel-Problem nicht beeindrucken. Sie haben vernünftige Erklärungen zur Hand und halten mich für einen Selbstbetrüger, für einen Scharlatan oder, schlimmer noch, für einen Menschen mit sekundengenauem Tagesablauf. Es braucht stärkeren Tobak, damit sie von der Ratio abfallen. Den aber hält unsere Welt in Fülle bereit, um so manchem gefestigten Rationalisten ein Pfeifchen zu stopfen, an dem er lange zu paffen hat.
....."
http://www.morgenwelt.de/355.html


"...Die Börsenkurse machen, was sie wollen. ABS steigert die Unfallrate. Introvertierte Feuerwehrleute sterben früher. Fettes Essen muss nicht dick machen. Atomkraftwerke, Stromnetze und das Microsoft-Betriebssystem kollabieren, ohne dass wir etwas dagegen tun können. Flugzeuge sind gefährlicher, als man uns weismachen will. Manche Vorsorgeuntersuchungen schaden mehr, als sie nützen. Risiko-Experten verrechnen sich und bringen sich um.

Irgendwo im Universum, so versichern Astrophysiker, die bei Trost sind, gibt es einen Ort, an dem diese bizarre Welt als exakte Kopie noch einmal existiert. Das aber ist noch nicht das Verstörendste.

Das Verstörendste ist: Unsere Mütter hatten recht. Sich regelmäßig die Hände zu waschen, monogam zu leben und nicht allzu füllig zu werden, sich gesund zu ernähren und nur wenig Drogen zu konsumieren - das ist im Grunde alles, was wir tun können, um unser seltsames Dasein zu verlängern. Den größten Teil unserer Lebensgeschichte schreiben nicht wir, sondern Zufall und Notwendigkeit. Es gibt allen Grund, zu fragen, was im 21. Jahrhundert Schicksal bedeutet und wie es funktioniert. Was ich brauche, ist eine Betriebsanleitung.

Warum geschieht etwas auf diese Weise? Und warum ausgerechnet mir? Die Suche nach Antworten auf solche Fragen ist der Ursprung aller Forschung. Im Streit darüber brachen einst Magie und Wissenschaft auseinander und gingen getrennte Wege. Wie genau es dazu kam, ist ein Rätsel der Geistesgeschichte. Der Rationalismus – die Überzeugung, dass alles seine Gründe hat und mit dem Verstand erfasst werden kann – reicht wie fast jede vernünftige Idee bis zu den alten Griechen zurück. ..."
http://www.morgenwelt.de/354.html

10
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